Sonntag, 22. Februar 2009

Sonniger Tag in Princeton

Nach einem sehr sehr wunderbaren langen amerikanischen Bagelfruehstueck sind wir heute nach Princeton reingefahren und haben an einer Fuehrung ueber den Campus teilgenommen. War sehr interessant und schoen warm im Sonnenschein. Unsere Fueherin war eine Erstsemesterstudentin - Freshman, und war ziemlich begeistert von ihrer Uni. Ich hab jetzt erfahren, dass man in Princeton auch richtig Musik studieren kann (jetzt ist das nicht mehr ganz sooo deprimierend, dass diese Choere alle so wahnsinnig gut sind), in welchem Zimmer Einstein immer war und dass sich der Yale Architekt an der Regenrinne von der Unichapel verewigt hat mit dem Yaletierchen. Der Steinmetz von der Unichapel hat auch gleich mal sein Gesicht mit eingebracht in die Ornamente. Nach der Fuehrung sind wir noch am Einsteinhaus vorbeigelaufen, war aber etwas unspektakulaer, halt ein normales Haus und dann haben wir dem Princetonshop einen Besuch abgestattet, die zwei haben sich dann eingedeckt mit Tshirts, Pullis und Schal. Danach war ma gleich weiterbummeln in der Quaker Bridge Mall, aber da waren wir ned so wikrlich erfolgreich. Naja die zwei haben ja noch a Woche zum Einkaufen. Abends haben wir uns dann kurz beim Hoagie haven gestaerkt und sind dann gleich weiter zum FootNotes Konzert. Wir waren zwar bissl spaet, aber angefangen hattens noch ned. Die haben 50jaehriges Jubilaeum gefeiert und haben alle Ehemaligen eingeladen, die Alexander Hall war mal richtig voll, wir mussten auf dem Balkon sitzen, das war aber auch ziemlich cool. Witzig war die Einlage vom urspruenglichen Chor. Das waren dann halt so 70 jaehrige Maenner, aber die haben das Singen echt ned verlernt. War toll - und eigentlich auch mehr Volumen dahinter als bei den jungen Hupfern. Am Ende haben dann alle Ehemaligen zusammen dann ein Lied gesungen, die ganze Buehne war voll, da hams dann keine Mikros mehr braucht und danach natuerlich noch die obligatorische Old Nassau Hymne.

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